
Ich bin Sergej und trage in der Swami-Sivananda-Tradition den spirituellen Namen Lambodara. Mein Weg zum Yoga war von vielen intensiven und bereichernden Erfahrungen geprägt – sowohl auf körperlicher als auch auf geistiger Ebene.
Ich habe eine zweijährige Ausbildung zum Yogalehrer absolviert. Darüber hinaus habe ich eine weiterführende, Ausbildung im Bereich der Psychologischen Yogatherapie abgeschlossen. Diese Ausbildung umfasste praktische Prüfungen sowie die begleitete Arbeit mit Klient:innen. Der gesamte Ausbildungsprozess wurde durch einen gestalttherapeutischen Supervisor fachlich begleitet.
Heute bin ich ausgebildeter Yogalehrer und psychologischer Yogatherapeut. In meiner Arbeit verbinde ich körperorientierte und meditative Elemente des Yoga mit psychologischen Ansätzen. Dabei ist es mir wichtig, Menschen ganzheitlich zu begleiten und Körper, Gefühle, Gedanken und persönliche Lebenserfahrungen miteinander in Verbindung zu bringen.
Abseits der Yoga-Welt bin ich IT-Systemadministrator, stolzer Vater eines zielstrebigen Informatikstudenten und Partner einer wundervollen Klangtherapeutin.
Meine zweijährige Ausbildung im Yoga war ein wichtiger Meilenstein, doch für mich ist Yoga weit mehr als nur eine Methode, um im Alltag Unterstützung bei Herausforderungen zu finden. Es ist ein Lebensstil, eine innere Haltung und ein fester Bestandteil meines täglichen Lebens.



Yoga als Reise
Meine Haltung und die Grenzen meines Angebots
Ich sehe mich nicht als Lehrer im klassischen Sinne, sondern als Wegbegleiter für Menschen, die – wie ich – tiefer in die Welt des Yoga eintauchen möchten. Manchmal genügt es, auf einem Weg nur einen Schritt voraus zu sein, um hilfreiche Impulse zu geben, neue Perspektiven zu eröffnen und die eigene Entwicklung zu unterstützen.
Dabei ist mir eine klare und transparente Abgrenzung besonders wichtig: Ich bin kein Psychotherapeut und kein Heilpraktiker für Psychotherapie. Mein Angebot stellt keine Psychotherapie und keine medizinische oder heilkundliche Behandlung dar. Ich stelle keine Diagnosen, behandle keine psychischen oder körperlichen Erkrankungen und gebe keine Heilungsversprechen.
Die Psychologische Yogatherapie, wie ich sie anbiete, dient der achtsamen Begleitung, der Selbsterfahrung und der Förderung persönlicher Ressourcen. Mit Übungen aus Yoga, Atemarbeit, Meditation und Körperwahrnehmung unterstütze ich Menschen dabei, sich selbst bewusster wahrzunehmen, zur Ruhe zu kommen und ihren persönlichen Weg eigenverantwortlich zu gestalten.
Mein Angebot kann eine ärztliche, psychotherapeutische oder heilpraktische Behandlung nicht ersetzen. Bei akuten, anhaltenden oder schwerwiegenden psychischen beziehungsweise körperlichen Beschwerden sollte fachärztliche oder psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch genommen werden.
Wenn du mehr über meinen Weg und meine Erfahrungen mit ganzheitlichem Yoga wissen möchtest oder Inspiration für deine eigene Praxis suchst, freue ich mich, von dir zu hören.
Lass uns gemeinsam den Yoga-Weg zum Absoluten erkunden!




