Fundierter Yogaunterricht braucht mehr als das Beherrschen einzelner
Körperhaltungen. Eine verantwortungsvolle Begleitung verbindet
fachliches Wissen, praktische Erfahrung, pädagogische Kompetenz und
kontinuierliche Selbstreflexion.
Meine Qualifikation beruht auf einer umfangreichen
Yoga-Vidya-Yogalehrer-Ausbildung sowie auf einer vertiefenden Ausbildung
im Bereich der Psychologischen Yogatherapie.
Im Mittelpunkt steht ein ganzheitliches Verständnis des Menschen:
Körper, Atem, Gedanken, Gefühle, Verhalten und persönliche Lebensgeschichte
werden als miteinander verbundene Ebenen wahrgenommen.
Yogalehrer-Ausbildung
Yoga Vidya 2-Jahres-Yogalehrer-Ausbildung
Umfangreiche Ausbildung in Theorie und Praxis des integralen Yoga mit
fachlichen, pädagogischen, philosophischen und medizinischen
Grundlagen.
Level 4840 UnterrichtseinheitenBYV
Vertiefende Ausbildung
Psychologische Yogatherapie
Verbindung von klassischem Yoga mit ausgewählten Erkenntnissen und
Methoden aus Psychologie, Beratung, Selbsterfahrung und
psychotherapeutischer Gesprächsführung.
Die zweijährige Yogalehrer-Ausbildung vermittelt ein breites Spektrum
an Kenntnissen aus Yogapraxis, Pädagogik, Psychologie, Philosophie,
Anatomie und Gesundheitsförderung.
1
Pädagogik und Psychologie
Gedankenkraft und positives Denken
Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis
Gefühle und Emotionen
Yoga-Sutras von Patañjali
Meditation, Achtsamkeit und Visualisierung
Didaktik, Lernpsychologie und Motivation
Wirkungen von Āsana, Prāṇāyāma und Meditation
2
Philosophie und Geschichte
Bhagavad Gītā
Haṭha Yoga Pradīpikā
Upanishaden
Die verschiedenen Yogawege
Chakra-Lehre und Kundalinī
Sanskrit-Grundlagen
Historische Entwicklung des Yoga
3
Naturwissenschaftliche Grundlagen
Anatomie des Muskel- und Skelettsystems
Atmungs- und Verdauungssystem
Physiologie und Bewegungslehre
Grundlagen der Neurowissenschaften
Sportmedizin
Mind-Body-Medizin
Gesundheitsprävention und Stressregulation
4
Praktische Kompetenz
Āsanas, Prāṇāyāma, Mudrās und Bandhas
Tiefenentspannungstechniken
Individuelle Anpassung von Übungen
Kontraindikationen und Sicherheitsaspekte
Yoga für Schwangere
Yoga für Kinder und ältere Menschen
Aufbau und Gestaltung von Yogastunden
Psychologische Yogatherapie
Ein Ausbildungsweg in fünf aufeinander aufbauenden Bausteinen
Die Ausbildung verbindet klassischen Yoga mit modernen Ansätzen aus
Psychologie, Beratung, Gesprächsführung und Selbsterfahrung. Ziel ist
eine achtsame und verantwortungsvolle Begleitung auf körperlicher,
emotionaler, mentaler und spiritueller Ebene.
A
Grundlagen der Psychologischen Yogatherapie
Entwicklung einer achtsamen, akzeptierenden und wertfreien
Grundhaltung für die professionelle Begleitung.
Therapeutische Grundhaltung
Professionelle Gestaltung des Erstkontakts
Anamnese und Auftragsklärung
Empathie und aktives Zuhören
Aufbau vertrauensvoller Beziehungen
Körper, Atem und Stimme im Gespräch
Meditation und Tiefenentspannung
Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion
Ziel:
Eine tragfähige innere Haltung und eine verlässliche Grundlage
für die weiteren Ausbildungsbausteine entwickeln.
B
Spirituelle Lebensberatung
Beratung und Begleitung persönlicher oder spiritueller
Entwicklungsprozesse auf Grundlage der Yogaphilosophie.
Begleitung in Lebenskrisen
Umgang mit spirituellen Krisen
Karma- und Dharma-Verständnis
Sinnfindung und Lebensaufgabe
Vedānta als philosophische Grundlage
Yogisch orientierte Gesprächsführung
Spirituelle Werte im Alltag
Meditation und Selbsterkenntnis
Ziel:
Menschen in persönlichen Entwicklungsprozessen und spirituellen
Fragestellungen reflektiert begleiten.
C
Einzelberatung in der Psychologischen Yogatherapie
Praktische Gestaltung strukturierter Einzelgespräche mit Methoden
des integralen Yoga und moderner Gesprächsführung.
Struktur eines Beratungsgesprächs
Erkennen zentraler Lebensthemen
Aktivierung persönlicher Ressourcen
Prozess- und zielorientiertes Arbeiten
Einzelarbeit unter Supervision
Triadenarbeit
Yoga als Weg zur Selbsterkenntnis
Selbststudium – Svādhyāya
Ziel:
Beratungsprozesse strukturiert, ressourcenorientiert und
verantwortungsvoll gestalten.
D
Yoga bei psychischen Belastungen
Sicherer und verantwortungsvoller Einsatz ausgewählter
Yogaübungen als unterstützende, komplementäre Methode.
Angst und innere Unruhe
Depressive Belastungen
Burn-out und Erschöpfung
Traumafolgen
Psychosomatische Beschwerden
Selbstwertprobleme
Stressbedingte Belastungen
Stabilisierende Yogaübungen
Grenzen und Kontraindikationen
Ziel:
Yoga ergänzend und innerhalb klarer fachlicher Grenzen einsetzen.
E
Selbstreflexion mit Hatha Yoga
Intensive Verbindung von Yogapraxis, Körperwahrnehmung,
Selbsterfahrung und persönlicher Entwicklung.
Achtsamkeit vertiefen
Beobachterposition stärken
Eigene Muster wahrnehmen
Symbolik der Āsanas reflektieren
Meditation und innere Stille
Körperbewusstsein entwickeln
Emotionale Prozesse wahrnehmen
Persönliche Entwicklung integrieren
Ziel:
Durch Selbsterfahrung die eigene Persönlichkeit, Präsenz und
Fähigkeit zur authentischen Begleitung weiterentwickeln.
Abschluss und dokumentierte Ausbildungsinhalte
Der erfolgreiche Abschluss des gesamten Ausbildungswegs setzt die
Teilnahme an allen vorgesehenen Bausteinen, praktischen Prüfungen,
Supervisionen und einer Abschlussarbeit voraus.
Fragen zur Qualifikation, zum Yogaunterricht oder zur begleitenden
Arbeit können Sie über den
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